Michael Wolpmann

Ihr Kandidat für Dithmarschen-Süd




Politik

Für Dithmarschen in den Landtag — Warum eigentlich?

In der neu­en Regie­rung wird die SPD nach aktu­el­lem Stand wie­der dabei sein. Eine Stim­me für mich als Kan­di­da­ten (Erst­stim­me) und für die SPD (Zweit­stim­me) ist eine star­ke Stim­me für Dith­mar­schen. Denn als Abge­ord­ne­ter der Regie­rungs­par­tei ist es ein­fa­cher die Inter­es­sen der Regi­on in Kiel zu ver­tre­ten. 

Sozi­al gerecht, wirt­schaft­lich kom­pe­tent — das geht nur mit der SPD. Wir Sozi­al­de­mo­kra­ten haben das gan­ze Land und die gesam­te Gesell­schaft im Blick. Was bedeu­tet das kon­kret für Dith­mar­schen?

Soziales

  • Die Kin­der­be­treu­ung muss wei­ter aus­ge­baut wer­den. in Dith­mar­schen gibt es gro­ßen Nach­hol­be­darf. Damit Eltern eine wirk­li­che Wahl­frei­heit haben.

  • 100€ für Eltern im U3 Bereich sind nur der Anfang.

  • Die CDU in Dith­mar­schen hat die Ermä­ßi­gung für Geschwis­ter­kin­der redu­ziert. Zu Las­ten der Eltern. 

  • Wir Sozi­al­de­mo­kra­ten wol­len die bei­trags­freie Kin­der­be­treu­ung. 

Bildung

  • Kur­ze Bei­ne — kur­ze Wege: Die SPD hat klei­ne Grund­schu­len erhal­ten.

  • Es wur­den meh­re­re hun­dert Lehr­kräf­te ein­ge­stellt als CDU und FDP es woll­ten.

  • Gemein­schafts­schu­len sichern Schul­stand­or­te gera­de im länd­li­chen Raum.

  • Gute Bil­dung — von Anfang an.

Wirtschaft

  • Dith­mar­schen ist wirt­schaft­lich stark. Mit der mari­ti­men Wirt­schaft und der che­mi­schen Indus­trie in Bruns­büt­tel, Hem­ming­stedt, Büsum und wei­te­ren Orten.

  • Ich ste­he für star­ke Häfen, den Aus­bau der Hin­ter­land­an­bin­dung auf Stra­ße und Schie­ne, den Aus­bau der B5 und den Wei­ter­bau der A20.

  • Die Ener­gie­wen­de ist für Dith­mar­schen eine Chan­ce: Für inno­va­ti­ve Unter­neh­men im Bereich der Erneu­er­ba­ren Ener­gi­en. Ers­te Ansied­lun­gen durch die Unter­stüt­zung der Lan­des­re­gie­rung sind schon erfolgt.

  • Hier will ich als Abge­ord­ne­ter wei­ter machen.

Tourismus

  • Dith­mar­schen ist eine star­ke Tou­ris­mus­re­gi­on —  Das Welt­na­tur­er­be Wat­ten­meer liegt vor unse­rer Haus­tür. Büsum, Fried­richs­koog und ande­re sind begehr­te Tou­ris­mus­or­te. Die See­hund­sta­ti­on zieht vie­le Besu­cher an. Auch hier muss die Ent­wick­lung wei­ter gehen. 

  • Mei­ne ganz kon­kre­te Idee: Eine direk­te Ver­bin­dung mit Schif­fen zwi­schen Büsum und Fried­richs­koog ein­rich­ten. 

  • Die SPD unter­stützt gezielt den nach­hal­ti­gen und natur­na­hen Tou­ris­mus. Vie­le Men­schen erkun­den Dith­mar­schen auf dem Fahr­rad. Ent­lang des Kanals, durch Marsch und Geest. 

  • Im Mel­dor­fer Spei­cher­k­oog wer­de ich mich für die Umset­zung der öko­lo­gi­schen Feri­en­haus­sied­lung ein­set­zen.

Gesundheit

  • Die Kli­ni­ken in Hei­de und Bruns­büt­tel sind die größ­ten Arbeit­ge­ber in der Regi­on.

  • Ich ste­he dafür, dass sie auch in Zukunft in öffent­li­cher Hand blei­ben — kei­ne Pri­va­ti­sie­rung.

  • Das Inte­grier­te Ver­sor­gungs­zen­trum (IVZ) in Bruns­büt­tel steht für neue Wege in der Gesund­heits­ver­sor­gung.

  • Wir brau­chen neue Haus­ärz­te in Dith­mar­schen — hier müs­sen wir gemein­sam  mit Ärz­ten, Kran­ken­kas­sen und Kom­mu­nen arbei­ten . Die­sen Weg möch­te ich ger­ne unter­stüt­zen.

Landwirtschaft

  • Dith­mar­schen lebt von sei­nen land­wirt­schaft­li­chen Betrie­ben und deren Erzeug­nis­sen, die für unse­re Regi­on so typisch sind.

  • Gute Arbeit und fai­re Löh­ne müs­sen auch für die har­te Arbeit in der Land­wirt­schaft gel­ten.

  • Des­halb unter­stüt­ze ich die Initia­ti­ven für eine nach­hal­ti­ge Land­wirt­schaft aus­drück­lich.

  • Klas­se statt Mas­se — für gesun­de regio­na­le Nah­rungs­mit­tel bei Ach­tung des Tier­wohls und der Umwelt.